Alexander Griesser ist Kameramann für Spiel- und Dokumentarfilm. Seine Arbeit verbindet dokumentarische Präzision mit fiktionaler Inszenierung und zeichnet sich durch eine klare, moderne Bildsprache aus, die Nähe schafft, ohne sich aufzudrängen.
Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen der Kinodokumentarfilm DER TOD IST EIN ARSCHLOCH (Max Ophüls Preis 2025), den er gemeinsam mit Regisseur Michael Schwarz produzierte, sowie WAS MARIELLE WEISS (Regie: Frédéric Hambalek), der im Wettbewerb der 75. Berlinale uraufgeführt wurde.
Zuvor realisierte er zahlreiche dokumentarische Arbeiten für das deutsche Fernsehen und war u. a. für DIE KANDIDATEN und MODELL OLIMPIA (Black Nights Film Festival Tallinn) verantwortlich.
Alexander Griesser wurde 2017 und 2021 für den Deutschen Kamerapreis nominiert.